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Der Satz in Adobe InDesign ist optimal und besonders professionell.
Die Bedienung des Programms erfordert jedoch einige Vorkenntnisse, so dass empfohlen wird, den Satz eher
von einem externen Gestalter übernehmen zu lassen.
LaTeX erfordert enorme Einarbeitungszeit und funktioniert fast wie eine Programmiersprache
(zumindest ist es kein What-you-see-is-what-you-get-System). Die Software ermöglicht die Erstellung
typographisch hochwertiger Druckvorlagen. Allerdings sind mit LaTeX erzeugte Druckvorlagen, d.h. die
kompilierten PDF-Dokumente, aufgrund ihrer mangelhaften technischen Qualität meistens nur unzureichend für den
Digitaldruck geeignet.
Microsoft Word oder OpenOffice Writer als die üblichen Textverarbeitungssysteme sind auch geeignet.
Wie bei den beiden vorgenannten Systemen benötigt man jedoch gewisses Anwenderwissen
(Umgang mit Formatvorlagen, mikro- und makrotypographische Kenntnisse), um ein gutes und stabiles
Layout (bevorzugt mir einer logischen Auszeichnung) herzustellen und die eingebundenen Inhalts-,
Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse möglichst automatisch zu erzeugen.
Besondere Beachtung sollte jedem Fall den verwendeten Tabellen und Graphiken geschenkt werden, da deren
Druckausgabequalität entscheidend von den Parametern bei der Erzeugung abhängen. Eine Druckausgabe von mindestens
300 dpi muss möglich sein.
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